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Schüler fragen – Banker antworten

3.12.2014. Rhein-Sieg-Kreis.

much33MUCH. „Was ist eine Girocard und wie funktioniert sie? Wie wird in einer Bank gearbeitet? Welche Vorrausetzungen muss ich erfüllen, um selber in einer Bank zu arbeiten?“ Wer könnte diese Fragen besser beantworten als die Experten der Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth. Im Rahmen Ihrer neuen KURS-Lernpartnerschaft besuchen sie die Gesamtschule Much und gestalten den Unterricht aktiv mit.

„Mit unserer nunmehr zweiten KURS-Lernpartnerschaft verbreitern und intensivieren wir unsere Verbindung zu Unternehmen der Region. Praxisorientierung und Berufsfelderkundung sind wesentliche Säulen unserer Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Lebenspraxis.“ sagt Andrea Friedrich Schulleiterin der Gesamtschule Much.

Konkrete Unterrichtsprojekte beschäftigen sich mit den Themen „Taschengeldkonto“ und „Umgang mit dem Einkommen“. Außerdem erleben die Schülerinnen und Schülern Betriebserkundungen und absolvieren Praktika in den Filialen der Bank. Während die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth eG durch Ihre inhaltlichen Beiträge das Geschehen in der Schule mitgestaltet, organisieren und gestalten Schülerinnen und Schüler Ausstellungen in den Räumlichkeiten der Bank.

„Ebenso wie die Gesamtschule Much ist unser Unternehmen fest in der Region verwurzelt. Wir kennen viele der Herausforderungen denen sich die Schülerinnen und Schüler in der Zukunft gegenüber sehen und freuen uns, mit unseren Unterrichtsbeiträgen bereits heute einen Beitrag zu deren Bewältigung leisten zu dürfen. Daneben kann sich die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth eG auch als potentieller Arbeitgeber für besonders interessierte Schülerinnen und Schüler präsentieren.“ erläutert Ralf Löbach Mitglied des Vorstandes Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth eG.

Norbert Büscher Bürgermeister der Gemeinde Much ist begeistert von den gemeinsamen Anstrengungen in seiner Gemeinde: „Der Aufwand, den die KURS-Lernpartner investieren führt zu einem großen Wissens- und Erkenntnisgewinn für die Schülerinnen und Schüler. Sie erhalten Einblick in das praktische Finanzwesen und damit auch Orientierung in der komplexen Welt der Handyverträge und Ratenkäufe. Schule und Unternehmen werden mit Ihrer Kooperation Ihrem gesellschaftlichen Auftrag noch besser gerecht.“

„Das frühe Heranführen an verschiedene Berufsfelder ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine differenzierte Wahl ihrer späteren beruflichen Laufbahn und bereitet sie auf die Anforderungen im Beruf vor. Die heute ratifizierte Kooperation leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Berufswahlorientierung. Eine gut vernetzte Zusammenarbeit von Unternehmen und Schule führt am Ende dazu, dass Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet und gestärkt dem Berufsleben entgegentreten können.“ so die Ausbildungsberaterin der IHK Bonn Rhein-Sieg, Silvia Kluth.

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