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Arbeitswelt für Schüler fassbar machen

2.9.2009. KURS-Zentralbüro.

Musikalische Begleitung durch die Bigband des Tannenbusch-Gymnasiums

BONN. Wie lebendig und vielfältig Lernpartnerschaften sein können, zeigte sich bei der 1. Netzwerkveranstaltung der Gemeinschaftsinitiative KURS in Bonn. Lernpartner, Schulen und Unternehmen konnten sich vor Ort von den Vorteilen überzeugen und Kontakte knüpfen.

„Aufgabe der Schule und der Gesellschaft ist es, durch Erziehung und Unterricht, junge Menschen zu bilden. Dazu gehört auch das Heranführen junger Menschen an die Arbeitswelt. Die Zukunft der Gesellschaft und der Wirtschaft hängt von der Bereitschaft ab, Ressourcen für Bildung bereitzustellen“, erinnerten die KURS-Koordinatoren, Rita Siegemund und Ilhan Kaluç. Unterstützt wurden sie in Ihrem Votum von Schulministerin Barbara Sommer, die die Schirmherrschaft übernommen hatte.

Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten und eigenverantwortlichen Teilnehmern am Wirtschaftleben zu machen, kann Schule allein kaum leisten. Die Beteiligung von Unternehmen an diesem Prozess bietet Vorteile für beide Seiten: Praxisnahe Inhalte bereiten die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen im Berufsleben vor, während die Unternehmen sich als interessante Arbeitgeber präsentieren können und von qualifizierteren Bewerbern profitieren.

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