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Schüler der Marienschule übernehmen Lotsen-Funktion für gehörlose Schüler – Kooperation AOK und Marienschule um einen neuen Schulpartner erweitert!

12.4.2006. Kreis Euskirchen.

Erste Reihe v. l.: Maria Wulf-Hundeck, Büro für Lernpartnerschaften, Jürgen Sauer, Regionaldirektor AOK Euskirchen, Maria Niefindt, Schulleiterin Rhein. Förderschule, Günther Droll, stellv. Schulleiter Gymnasium Marienschule bei der Vertragsunterzeichnung, assistiert von rn(hintere Reihe v. l.) Ulrich Wontorra, Landschaftsverband Rheinland, Meinolf Schreiber, Schulamtsdirektor (Förderschulen), Manfred Höhne, Regierungsschuldirektor, Bezirksregierung Köln, Manfred Poth, Stellvertreter des Landrates und Thomas Huyeng, 1. Beigeordneter der Stadt Euskirchen.

Hörgeschädigte Kinder und Jugendliche leben in unserer Gesellschaft in unserer Gesellschaft unter besonders erschwerten Bedingungen, da es ihnen allein außerhalb eines geschützten Raumes kaum möglich ist mit ihrer Umwelt zu kommunizieren. Denn wer beherrscht schon die Gebärdensprache? Daher ist das am 6. April 2006 in Euskirchen auf den Weg gebrachte Pilotprojekt der Rheinischen Förderschule, Schwerpunkt Hören und Kommunikation, des Gymnasium Marienschulen und der AOK Rheinland, Regionaldirektion Euskirchen, ein wirklicher Meilenstein im weiten Feld der Lernpartnerschaften. Unter Leitung von Maria Wulf-Hundeck vom Büro für Lernpartnerschaften wurde in Arbeitsgruppen ein Konzept für die Zusammenarbeit von hörenden und nicht hörenden Schülerinnen und Schülern entwickelt.

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